Was ist Krillöl? – Dein Krillöl-Guide 2026 – Deine beste Quelle für Omega-3

Was ist Krillöl? – Dein Krillöl-Guide 2026

Krillöl erobert zunehmend den deutschen Markt als beliebtes Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel. Aber was ist Krillöl eigentlich, wie ist die wirkung von krillöl, und warum gilt es für viele als hochwertige alternative zu fischöl?

Wenn du mehr über die besten Omega-3-Lebensmittel erfahren und wissen möchtest, wie sie deine Ernährung ergänzen können, kannst du unseren Guide zu Omega-3-Quellen entdecken. 

In diesem aktualisierten Guide von 2026 nehmen wir dich an die Hand und erklären alles, was du über Krillöl wissen musst – von seinem Ursprung in der Antarktis bis hin zu Tipps zu Kauf und Qualität. Wir werfen einen Blick auf wissenschaftliche Fakten, betrachten die Nachhaltigkeit des Produkts und beleuchten die wichtigsten vorteile von krillöl im Vergleich zu anderen Omega-3-Quellen.

Lehn dich also zurück – und starten wir mit dem Krillöl-Guide! 

Was ist Krillöl?

Krillöl ist ein Öl, das aus Krill gewonnen wird – kleinen garnelenähnlichen Krebstieren, die in den eisigen und sauberen Gewässern rund um die Antarktis leben. Das Wort „Krill“ stammt aus dem Norwegischen und bezeichnet die Vielzahl kleiner Krebstiere (typischerweise 1–6 cm lang), die unter anderem die Hauptnahrung der Blauwale darstellen. Wenn wir von Krillöl sprechen, meinen wir meist Öl aus der Art Euphausia superba, auch bekannt als antarktischer Krill (daher der englische Name Antarctic krill oil).

Krillöl enthält Omega-3-Fettsäuren, insbesondere die langkettigen Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), die auch in Fischöl vorkommen. Darüber hinaus enthält Krillöl natürliches Astaxanthin – ein rotes Antioxidans – sowie Cholin. Diese Kombination macht es für viele Verbraucher zu einer hochwertigen alternative zu fischöl, insbesondere wenn Wert auf gute Verträglichkeit und Stabilität gelegt wird.

In Deutschland ist Krillöl noch vergleichsweise neu im Regal, doch das Interesse wächst schnell. Viele wählen Krillöl als Alternative oder Ergänzung zu Fischöl, um ihren Omega-3-Bedarf zu decken. Die Kapseln sind meist klein und leicht zu schlucken. Dank des Astaxanthins treten in der Regel keine „Fisch-Aufstoßer“ oder ein unangenehmer Fischgeschmack auf – ein klarer Vorteil gegenüber klassischen Fischölen.

Hvad er krill olie? Hvad er krill olie?

Krillöl vs. Fischöl vs. pflanzliches ALA

Wie unterscheidet sich Krillöl von herkömmlichem Fischöl – und was ist mit pflanzlichen Omega-3-Quellen?

Krillöl ist besonders, weil die Omega-3-Fettsäuren hier in der Form von Phospholipiden vorliegen. Diese spezielle marine Struktur unterscheidet sich deutlich von der Triglycerid-Form im Fischöl. Fischöl enthält  DHA und EPA ebenfalls, jedoch in einer anderen chemischen Bindung, was die Verwertung im Körper beeinflussen kann.

Hier vergleichen wir die drei Quellen für Omega-3, um die Unterschiede übersichtlich darzustellen:

Quelle Omega-3-Quelle Form und Inhalt Aufnahme im Körper
Krillöl Antarktischer Krill (Euphausia superba); EPA und DHA Phospholipide; natürliches Astaxanthin und Cholin Hoch – Phospholipid-Form ermöglicht effiziente Aufnahme
Fischöl Öle aus fettem Fisch (z. B. Sardellen); EPA und DHA Triglyceride; ohne Astaxanthin und Cholin Moderat – teilweise als Energie genutzt oder gespeichert
Pflanzliches ALA Pflanzensamen (z. B. Leinsamen, Chia); ALA (kein EPA/DHA) ALA; erfordert Umwandlung im Körper Niedrig – nur 5–10% werden in EPA/DHA umgewandelt
Nährstoff Zugelassene Funktion (EFSA) Erforderliche Zufuhr
EPA + DHA Tragen zu einer normalen Herzfunktion bei ≥ 250 mg/Tag
DHA Trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft und Gehirnfunktion bei ≥ 250 mg/Tag
Cholin Trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel und einer normalen Leberfunktion bei ≥ 82,5 mg/Tag

Wie die Tabelle zeigt, ist Krillöl besonders, da die Omega-3-Fettsäuren hier an Phospholipide gebunden sind. Fischöl enthält ebenfalls die wertvollen Fettsäuren EPA und DHA, jedoch in einer anderen chemischen Form (Triglyceride), was beeinflussen kann, wie der Körper das Öl verwertet.

Pflanzliche Omega-3-Quellen wie ALA aus beispielsweise Leinsamen oder Chiasamen sind zwar gesund, doch da der Körper ALA nicht effizient in die langkettigen Fettsäuren EPA und DHA umwandelt, erzielt man mit ALA allein in der Regel keine ebenso starke direkte Wirkung auf den Omega-3-Status im Körper.

Tipp: Überlegst du, ob Krillöl die richtige Wahl für dich ist? In unserem Artikel „Krillöl Testsieger 2026“ haben wir eine Übersicht über die Produkte auf dem Markt erstellt. Dort kannst du sehen, wie AntarcticRed im Vergleich zu anderen Krillölen abschneidet.

Phospholipid-Struktur und Aufnahme

Ein wesentlicher Unterschied zwischen Krillöl und Fischöl liegt in der Phospholipid-Struktur. Phospholipide sind zentrale Bestandteile unserer Zellmembranen und spielen eine wichtige Rolle im marinen Ursprung des Krillöls. Die Omega-3-Fettsäuren im Krillöl liegen überwiegend in der Form von Phospholipiden vor, was zu den wichtigsten vorteile von krillöl zählt.

Diese strukturelle Besonderheit beeinflusst die Aufnahme im Körper. Triglycerid-gebundenes Omega-3 aus Fischöl wird teilweise als Energie genutzt oder gespeichert. Phospholipid-gebundenes Omega-3 kann hingegen effizienter in Zellmembranen integriert werden. Dies wird häufig als Erklärung für die positive wirkung von krillöl auf den Omega-3-Status im Blut angeführt.

Studien zeigen, dass Krillöl die EPA- und DHA-Spiegel im Blut effizienter erhöhen kann als Fischöl. In einer Untersuchung waren die Plasmawerte nach 7 Wochen bei Krillöl-Einnahme etwa 45 % höher als bei Fischöl – trotz niedrigerer Dosierung.

Kurz zusammengefasst zur Phospholipid-Struktur

  • Phospholipide sind grundlegende Bausteine der Zellmembranen und machen den größten Teil der Omega-3-Fettsäuren im Krillöl aus.
  • Omega-3, das an Phospholipide gebunden ist, wird vom Körper leichter aufgenommen als Omega-3 in Triglycerid-Form (wie bei Fischöl).
  • Studien haben gezeigt, dass Krillöl die Omega-3-Spiegel im Blut bei vergleichbarer Dosierung deutlich stärker erhöhen kann als Fischöl.Fosfolipider er byggesten i cellemembraner og udgør størstedelen af omega-3 i krillolie.

Astaxanthin – das kraftvolle Antioxidans im Krillöl

Astaxanthin ist eines der stärksten natürlichen Antioxidantien, die wir kennen, und kommt von Natur aus in Krillöl vor. Es ist genau dieses Carotinoid, das dem Krillöl seine charakteristische rötliche Farbe verleiht und es deutlich von herkömmlichem Fischöl unterscheidet.

Ein wesentlicher Vorteil von Astaxanthin ist seine schützende Wirkung gegen Oxidation. Omega-3-Fettsäuren sind empfindlich gegenüber Sauerstoff, Licht und Wärme. Ohne ausreichenden Schutz können sie oxidieren und ranzig werden. Im Krillöl wirkt Astaxanthin als natürlich integrierter Stabilisator.

Im Gegensatz dazu werden vielen Fischölen Antioxidantien wie zum Beispiel Vitamin E zugesetzt, um die Haltbarkeit zu verbessern. Beim Krillöl ist dieser Schutz bereits natürlicherweise vorhanden.

AntarcticRed Krillöl enthält natürlich 160 µg Astaxanthin pro Tagesdosis. Diese Menge trägt zur Stabilität des Öls, zur Qualität und zur intensiven roten Färbung bei. Darüber hinaus ist Astaxanthin ein natürlicher Bestandteil des marinen Ökosystems der Antarktis.

Nachhaltigkeit: Gewinnung von AntarcticRed Omega-3 Krillöl

Ein wichtiger Faktor bei der Wahl von Omega-3-Nahrungsergänzungsmitteln ist die Nachhaltigkeit. Glücklicherweise zählt Krillöl zu den nachhaltigsten Omega-3-Quellen. Der antarktische Krillbestand ist enorm (geschätzt rund 60 Millionen Tonnen Biomasse), und der Fang wird streng reguliert, um das Ökosystem zu schützen. Die internationale Meeresorganisation CCAMLR überwacht den Krillfang und hat eine sehr niedrige Fangquote festgelegt – weniger als 1 % des Bestands pro Jahr.

Zum Vergleich: Tatsächlich werden in der Praxis nur etwa 0,3 % pro Jahr gefangen. Mit anderen Worten: 99,7 % des Krills verbleiben im Meer als Nahrungsquelle für Wale, Robben, Pinguine und andere Tiere. Eine Überfischung von Krill ist unter den derzeitigen Regelungen und Fangmengen daher nicht gegeben.

Darüber hinaus kommen schonende Fangmethoden zum Einsatz. Unser eigenes AntarcticRed Omega-3 Krillöl wird beispielsweise mit einer patentierten Methode namens ECO-Harvesting gewonnen. Dabei wird der Krill mit einem kontinuierlichen Schleppnetz gefangen, in das größere Tiere gar nicht erst hineingelangen können. Der Krill wird anschließend lebend über einen Schlauch direkt an Bord des Schiffes gepumpt.

Der Vorteil dieser Technologie besteht darin, dass Beifang vollständig vermieden wird – keine Fische, Vögel oder Meeressäuger geraten unbeabsichtigt ins Netz. Gleichzeitig wird der Krill sofort an Bord verarbeitet, was eine frische und besonders hochwertige Ölqualität gewährleistet.

Mit AntarcticRed Omega-3 Krillöl kannst du dein Omega-3 aus einer nachhaltigen Quelle mit gutem Gewissen beziehen. Ein zusätzlicher Vorteil: Krill steht ganz am unteren Ende der Nahrungskette im sauberen antarktischen Ozean. Das Öl ist daher von Natur aus frei von angereicherten Schwermetallen, Mikroplastik und anderen Schadstoffen. Das sorgt für zusätzliche Sicherheit, wenn du dich für Krill statt bestimmter Fischöle entscheidest.

Lies auch: Möchtest du noch mehr darüber erfahren, wie Krillöl nachhaltig gewonnen wird? Dann lies unseren ausführlichen Artikel „Nachhaltiges Omega-3 aus Krill“.

Wissenschaftliche Fakten zu Omega 3 (DHA/EPA)

Wenn du nicht viel Fisch isst, kann ein Nahrungsergänzungsmittel wie Krillöl dir helfen, die empfohlenen Mengen an Omega-3-Fettsäuren zu erreichen.

Hier sind einige Fakten zu Omega-3 aus Krillöl (basierend auf anerkannten und von der EFSA sowie den zuständigen Behörden zugelassenen Angaben):

  • EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei. (Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von insgesamt 250 mg EPA+DHA ein.)
  • DHA trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft und einer normalen Gehirnfunktion bei. (Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg DHA ein.)
  • Krillöl enthält außerdem Cholin, das zu einem normalen Fettstoffwechsel (Lipidstoffwechsel) sowie zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion beiträgt. (Hierfür sind täglich 82,5 mg Cholin erforderlich.)
  • Eine typische Tagesdosis Krillöl (zum Beispiel 2 Kapseln AntarcticRed) enthält etwa 300 mg Omega-3 (EPA+DHA). Damit wird die erforderliche Menge erreicht, um den positiven Effekt auf die Herzfunktion zu erzielen. Der DHA-Gehalt liegt bei etwa 100 mg. Für die volle Wirkung im Hinblick auf Gehirn und Sehkraft sollte daher in der Regel zusätzliches DHA über die
  • Ernährung oder durch eine höhere Dosierung aufgenommen werden.
  • Omega-3-Fettsäuren sind essenziell, das heißt, sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Krillöl ist eine einfache Möglichkeit, diese Fettsäuren in konzentrierter Form aufzunehmen.
  • Das im Krillöl enthaltene Astaxanthin wirkt als natürliches Antioxidans, das das Öl frisch hält. Es trägt zur Stabilität des Öls und zu seiner tiefroten Farbe bei. (Astaxanthin ist kein Vitamin, jedoch gilt sein natürlicher Gehalt als Qualitätsmerkmal des Produkts.)

Die oben genannten Aussagen entsprechen den von der Europäischen Union (EFSA) zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben. Das bedeutet, dass ausschließlich Wirkungen hervorgehoben werden, die rechtlich für Nahrungsergänzungsmittel kommuniziert werden dürfen – vorausgesetzt, die jeweiligen Mindestmengen sind enthalten. Damit bleiben wir im Rahmen der zulässigen gesundheitsbezogenen Aussagen für Nahrungsergänzungsmittel.

So wählst du ein gutes Krillöl

Sådan vælger du en god krill olie Sådan vælger du en god krill olie

Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel ist voll von unterschiedlichen Krillöl-Produkten. Doch wie stellst du sicher, dass du ein hochwertiges Krillöl wählst, das deinen Erwartungen entspricht? Hier sind einige Tipps, worauf du beim Kauf von Krillöl achten solltest:

  • Omega-3-Gehalt: Prüfe die Nährwertangaben, um zu sehen, wie viel EPA und DHA du pro Kapsel und pro Tagesdosis erhältst. Ein gutes Krillöl deklariert seinen Gehalt klar und transparent. Je höher der Omega-3-Gehalt pro Kapsel ist, desto weniger Kapseln benötigst du, um die empfohlenen 250 mg EPA+DHA täglich zu erreichen. (AntarcticRed hat beispielsweise eine der höchsten Konzentrationen pro Kapsel auf dem Markt.)
  • Nachhaltige Herkunft: Achte darauf, dass das Öl aus antarktischem Krill stammt und nachhaltig gewonnen wurde. Suche nach Zertifizierungen wie MSC oder Friend of the Sea. Diese Siegel sind ein Hinweis darauf, dass der Krillfang verantwortungsvoll und mit Respekt für die Meeresumwelt erfolgt.
  • Qualität und Reinheit: Wähle möglichst ein reines Krillöl ohne Mischöle oder unnötige Zusatzstoffe. Ein natürlicher Gehalt an Astaxanthin ist ein Plus, da es das Öl vor dem Ranzigwerden schützt. Eine dunkelrote Farbe des Krillöls sowie dunkle Kapseln oder eine lichtgeschützte Verpackung können darauf hinweisen, dass der Hersteller das Öl vor Licht und Oxidation schützt.
  • Transparenz: Ein seriöser Hersteller informiert offen darüber, wo der Krill gefangen wurde und wie das Öl hergestellt wird. Informiere dich auf der Website des Unternehmens über dessen Werte, Fangmethoden und eventuelle Labortests des Produkts. Je mehr Informationen bereitgestellt werden, desto besser – das spricht für Offenheit und Vertrauen.
  • Bewertungen und Garantie: Es schadet nicht, Kundenbewertungen zu lesen. Achte darauf, ob andere Käufer das Produkt als gut verträglich, geschmacksneutral (da niemand Fischgeschmack wünscht) und wirksam empfinden. Einige Anbieter (wie hier auf vipra.dk) bieten sogar eine Zufriedenheitsgarantie, zum Beispiel ein 365-tägiges Rückgaberecht, was auf großes Vertrauen in die Produktqualität hindeuten kann.

Abschließend: Wähle ein Krillöl, das die oben genannten Kriterien erfüllt. Unser eigenes AntarcticRed Omega-3 Krillöl ist ein Beispiel für ein Produkt, das in Bezug auf Gehalt, Nachhaltigkeit und Transparenz besonders gut abschneidet und mit 4,8 von 5 Sternen auf Trustpilot bewertet wurde. Wenn du dich richtig entscheidest, erhältst du maximale Qualität für dein Geld und kannst deine Ernährung sicher und effektiv mit Omega-3 ergänzen.

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FAQ zu Krillöl

1. Was ist Krillöl?

Antwort: Krillöl ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das aus Krill hergestellt wird – kleinen, garnelenähnlichen Krebstieren, die in den kalten Gewässern rund um die Antarktis leben. Das Öl ist reich an den Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, ähnlich wie Fischöl, enthält diese jedoch in Phospholipid-Form. Darüber hinaus enthält Krillöl natürliche Antioxidantien (Astaxanthin) sowie Cholin. Krillöl unterscheidet sich durch seine rötliche Farbe und seine höhere Aufnahmefähigkeit im Körper im Vergleich zu herkömmlichem Fischöl.

2. Was ist der Unterschied zwischen Krillöl und Fischöl?

Antwort: Sowohl Krillöl als auch Fischöl enthalten die essenziellen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Der Unterschied liegt in der Form und der Quelle. Krillöl wird aus Krill gewonnen und enthält Omega-3-Fettsäuren, die an Phospholipide gebunden sind. Dadurch werden sie vom Körper besser aufgenommen und verursachen in der Regel keinen Fischgeschmack. Fischöl hingegen stammt aus Fischen (zum Beispiel Sardinen oder Sardellen) und enthält Omega-3 in Triglycerid-Form, die vom Körper etwas anders verarbeitet wird. Außerdem enthält Krillöl natürliches Astaxanthin (ein Antioxidans) und Cholin, was bei Fischöl normalerweise nicht der Fall ist. Zusätzlich sind Krillöl-Kapseln in der Regel kleiner und leichter zu schlucken als klassische Fischöl-Kapseln.

3. Hat Krillöl Nebenwirkungen?

Antwort: Für die meisten Menschen ist Krillöl bei Einhaltung der empfohlenen Dosierung sehr gut verträglich und verursacht keine Nebenwirkungen. Die typischen „Fischöl-Beschwerden“ wie fischiges Aufstoßen treten bei Krillöl in der Regel nur sehr selten auf. Wenn du jedoch allergisch auf Schalentiere reagierst, solltest du Krillöl meiden oder vor der Einnahme mit deinem Arzt sprechen, da Krill zu den Schalentieren gehört. Auch wenn du blutverdünnende Medikamente einnimmst, solltest du ärztlichen Rat einholen, da hohe Mengen an Omega-3-Fettsäuren und Astaxanthin möglicherweise eine blutverdünnende Wirkung haben können. Generell gilt Krillöl als natürliches Nahrungsergänzungsmittel, und Studien haben bei normaler Anwendung keine schwerwiegenden Nebenwirkungen gezeigt. (Weitere Details findest du in unserem ausführlichen Artikel über mögliche Nebenwirkungen von Krillöl.)

4. Wie viel Krillöl sollte man täglich einnehmen?


Antwort: Halte dich immer an die Dosierungsempfehlung des Herstellers. Üblicherweise werden für Erwachsene 1–2 Kapseln täglich empfohlen. Das entspricht etwa 500–1000 mg Krillöl pro Tag, was ungefähr 250–300 mg EPA+DHA liefert. Diese Menge erfüllt die Voraussetzung, um den positiven Effekt auf die Herzfunktion zu erreichen. Wenn du einen besonderen Bedarf hast – zum Beispiel, wenn du überhaupt keinen Fisch isst – kannst du gemeinsam mit einer Fachperson über eine Anpassung der Dosierung sprechen. Überschreite jedoch niemals die empfohlene Tagesmenge ohne ärztliche Rücksprache.

5. Kann man Krillöl einnehmen, wenn man allergisch gegen Schalentiere ist?

Antwort: Nein, davon wird abgeraten. Krill gehört zur Familie der Schalentiere. Wenn du eine Schalentierallergie hast, kann Krillöl eine allergische Reaktion auslösen. In diesem Fall solltest du stattdessen ein Omega-3-Präparat aus pflanzlichen Quellen wählen, beispielsweise Algenöl mit DHA und EPA. Wenn du unsicher bist, konsultiere vor der Einnahme unbedingt deinen Arzt.

6. Wo kann man Omega 3 Krillöl in Deutschland kaufen?

Antwort: Krillöl ist in Reformhäusern, größeren Apotheken und online erhältlich. In Deutschland kannst du hochwertiges Krillöl bequem bei spezialisierten Händlern erwerben. Zum Beispiel kannst du das meistverkaufte Krillöl in Deutschland und Schweden, AntarcticRed Omega-3 Krillöl, direkt im offiziellen Shop auf vipra-store.de kaufen.

Beim Online-Kauf solltest du darauf achten, einen vertrauenswürdigen deutschen Händler zu wählen, damit du sicher sein kannst, dass das Produkt authentisch und frisch ist. Wenn du dich für einen anerkannten Anbieter entscheidest, erhältst du außerdem den notwendigen Kundenservice und eine Garantie beim Kauf.

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